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Quer durch den Wald erstreckt sich die Traumschleife „Zwischen den Wäldern“ bei Allenbach. Eine sehr naturbelassene Tour die es sich lohnt zu erwandern. Über 10,7 Kilometer geht es über die „Idarhochfläche“. Start ist am Weiher in Allenbach. Dieser erreicht man über die Straße „In der Hinterwiesgasse“ in 55758 Allenbach. Ein Wanderparkparkplatz steht bereit.
Die Traumschleife
Der Anfang der Tour führt zuerst ein kleines Stück durch den Ort „Allenbach“ unter anderem vorbei am „Schloss Allenbach“ und der „Kirche Allenbach“. Danach geht es schon auf einem schmalen Pfad parallel zur L16. Diese überquert man und eine kleine Treppe führt einen etwas oberhalb der Straße durch einen dichten Wald. Rechts biegen wir ab durch die „Eva-Loch Schlucht, die Namensgebung ist bis heute nicht bekannt. Ein Stück geht es steil nach oben nebenher die Schlucht mit tollen Felsformationen die durch einen kleinen Bach gespeist wird.
Nach der Schlucht verlassen wir den Wald und wandern weiter auf Feldwegen, den Wald immer zu unserer Linken zur Seite. Teilweise biegt die Strecke für kleine Abschnitte ab und wir laufen kurz durch den schönen Wald. Stege sorgen hierbei für trockene Füße.
Kurz hinter „Wirschweiler“ können wir an einer sehr großen aufgestabelten Felsformation rasten, ich schätze diese um die 2-3 Meter hoch. Dabei ein sehr schöner Ausblick auf „Wirschweiler“ und die weite Umgebung.
Ab hier führt der Weg weit gehenst durch kleine Wälder in Richtung Sensweiler. Bergab geht es weiter zum GeoPark „Krahloch“, von dem auch ein Stück durchwandert wird. Schilder informieren hierbei über Vulkane und Gesteine in der Region. Schon bald erreichen wir die Fledermaushöhle. Ein durch Stahlträger abgesicherter Ort in dem Fledermäuse nisten sollen, Ursprung hierbei ist wohl ein alter Schieferstollen. Im Sommer kann man die Höhle auch über einen Lichtschalter für kurze Zeit beleuchten.
Kurz nach der Höhle verlassen wir die Waldpassage und es geht quer über die Wiese. Ein Abstecher an dieser Stelle zu den Orth-Weihern ist nicht verkehrt und nimmt nur wenige Meter in Anspruch. Eigentlich sind es Angelweiher, wenn diese jedoch geöffnet sind gibt es hier eine saubere Toilette für kleine und große Bedürfnisse.
Über schmale Pfade führt der Weg nun weiter, entlang der B422, zurück nach Allenbach, teilweise über Wiesen und Felder, teilweise durch den Wald. Einige schöne Spots und Bänke laden hier zum Rast ein. Oberhalb der „Wirschweiler Mühle“ beginnt das letzte Stück des Weges, hier nochmals ein schön aufbereiteter Platz mit zwei kleinen Weihern die zum verweilen einladen. Ab hier geht es weiter über einen asphaltierten Weg. Nach einer Art „Lagerplatz“ für Sand und Kies geht es wieder links durchs Gelände. Ein sehr schmaler Pfad führt und in die Straße „In der Au“ und wir sind wieder in Allenbach angekommen.
Entlang des Idarbachs wandern wir weiter hinter den Wohnhäusern entlang und erreichen nach kurzer Zeit eine kleine Treppe die uns zurück zum Ausgangspunkt, dem „Allenbacher Weiher“ führt.
Fazit
Die Traumschleife ist sehr gut zu gehen. Im Gegensatz zu anderen gibt es eher wenige Highlights aber für mich ist die Natur Highlight genug. Tolle Ausblicke von den Feldern und Wiesen bieten sich dem Wanderer. Die Fledermaushöhle in etwa in Mitte der Schleife fand ich sehr interessant. Es gibt viele Impressionen und im Vordergrund soll sowieso immer die Landschaft und das Wandern stehen. Rundum sehr gelungen, kann ich persönlich empfehlen.
Fakten
Streckenlänge: 10,7 Kilometer
Höhenmeter: 213 Meter
Schwierigkeit: mittelschwer
Mein persönliches Voting: 3,6 von 5 Sternen
Start und Ziel: DG: Breitengrad 49.7528655719045, Längengrad 7.163629981299611 – GMS: Breitengrad N 49° 45' 10.316'', Längengrad O 7° 9' 49.067''
weiterführende Links
https://www.saar-hunsrueck-steig.de/