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Entlang des „Baumeshübel“, der oberhalb der Nahe über dem Gewerbepark „Nahetal“ in Idar-Oberstein verläuft findet man eine grandiose Natur und natürlich wundervolle Fernblicke. Mein Streckenverlauf beschränkt sich auf das Stück zwischen dem gefallenen Felsen und Nahbollenbach. Der Hin- und Rückweg beträgt ca. 5,4 Kilometer. Start ist von beiden Seiten möglich, also entweder vom Wanderparkplatz am Friedhof Almerich („Almerich“, 55743 Idar-Oberstein) oder vom ehemaligen Forsthaus in Nahbollenbach („Am Forsthaus“, 55743 Idar-Oberstein).

 

Über den Baumeshübel

Ich beschreibe meine Strecke ab dem Wanderparkplatz am Friedhof, wie bereits erwähnt kann man die Strecke auch genau umgekehrt erwandern!

 

Vom Parkplatz aus folgt man dem asphaltierten Weg der hinter der Schranke entlang des Friedhofs führt, nach einigen Metern erreicht man einen Platz, hier nicht dem Berg hinauf gehen sondern fast geradeaus, hinein in das kleine Wäldchen. Hier führt ein Pfad entlang über den Eisenbahntunnel, danach kommt wieder eine Abzweigung, dieser folgen wir bergabwärts in Richtung Naheufer. Wer will kann sich hier kurz an der Nahe abkühlen oder sich auf der Relaxliege entspannen. Danach führt ein kleiner Pfad etwas steiler den Berg hinauf, hierbei kann man die schönen Impressionen der Natur genießen, die einem währende der Wanderung mitgegeben werden. Oben angekommen wird der Weg wieder etwas breiter, rechtsherum folgen wir dem weiter ansteigenden Waldweg, je näher wir in Richtung des Aussichtspunktes kommen, je grüner wird der Weg.

 

Nach ungefähr 1,8 Kilometer erreicht man den ersten Aussichtssport (gleichzeitig auch Station der Traumschleife „Nahe-Felsen-Weg“), umgangssprachlich in der Region auch als „Felsenklippchen“ bezeichnet. Hier finden wir neben einer Picknickbank eine groß angelegte Holzplattform mit Relaxliegen die zum Sonnenbaden und genießen einladen. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf das Gewerbegebiet, die B41 und die im Tal fliesende Nahe.

 

Weiter geht die Tour nicht der Traumschleife folgend, es geht weiter gerade aus. Durch ein kleines dicht bewachsenes Wäldchen geht es steil den Berg hinunter auf einen Schotterweg. Diesem folgen wir immer weiter geradeaus. Während dieses Tourabschnittes lassen sich seitlich des Weges tolle Wiesenblumen und alte Bäume bestaunen. Steil bergab geht es bis zum ehemaligen Forsthaus, direkt hier gegenüber führt ein schmaler Pfad zum zweiten Aussichtsspot (siehe Beschilderung). Dieser eher Skywalk artige Spot bietet uns auch entsprechend Bänke zum Picknicken und verweilen ein.

 

Danach gehen wir den gleichen Weg nochmal über den „Baumeshübel“ zurück und dürfen noch einmal tolle Aussichten und die schöne Natur um uns herum genießen. Info: Folgt man der asphaltierten Straße vom Forsthaus aus den Berg hinunter (250 Meter) kommt man zu der anderen Seite, nach Nahbollenbach, an der wir hätten starten können (Parkplätze auf dieser Seite direkt in der Nähe der „Industriestraße“)

 

Fazit

Eine schöne Wanderung mit noch schöneren Aussichten erwartet die Wanderer auf dem „Baumeshübel“. Der geschotterte Weg ist allerdings aufgrund teils sehr großer Steine etwas schwieriger zu gehen, man sollte auf entsprechendes Schuhwerk achten. Teilweise wird es schon etwas steiler, entsprechend sollten etwas ungeübte genug zu trinken mitbringen. Aber keine Sorge auch wenn es etwas steiler wird, die beiden Spots werden eine gute Belohnung sein.

 

Fakten

Streckenlänge: 5,4 Kilometer

Höhenmeter: 190 Meter

Schwierigkeit: mittelschwer

Mein persönliches Voting: 3,9 von 5 Sternen

Koordinaten (Parkplatz Almerich): DG: Breitengrad 49.70130027204279, Längengrad 7.352138085365265 – GMS: Breitengrad N 49° 42' 4.681'', Längengrad O 7° 21' 7.697''

Koordinaten (Parkplatz Am Forsthaus): DG: Breitengrad 49.71564819031695, Längengrad 7.365229947566956 – GMS: Breitengrad N 49° 42' 56.333'', Längengrad O 7° 21' 54.827''